3-Almen Tour

Wer eine Abwechslungsreiche Almentour sucht, ist hier richtig.

Eine Tour mit mittlerer Länge, als Rundweg, sich ständig verändernder Landschaft, Panorama und unterschiedlichen Wegearten. Inkl. Weidegatter und Kuhweiden, und mit Schulkindern gut zu laufen. Dank der Weg Beschreibung und der guten Beschilderung kann man sich auch nicht verlaufen.

Die offizielle Wegbeschreibung gibt es beim https://www.chiemsee-chiemgau.info/reisefuehrer-chiemgau/a-grassauer-almen

Wir haben uns also die Wanderparkplatz der Talstation der Hochplattenbahn ins Navi eingeworfen und sind dann los gelaufen.

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Mühle De Vier Winden

Als wir im Molenhof campen waren, hatten wir auch Gelegenheit, die Namensgebene Mühle für den Platz zu besichtigen, welche direkt am Eingang des Platzes steht.

Wir dachten für 1€ Eintritt kann man das ja mal eben mit nehmen, wird ja nicht lange dauern.
Falsch gedacht 😉

Wir waren pünktlich zur Öffnung vor Ort und die erste Überraschung:
– Eintritt zahlt man erst ab 16 Jahren aufwärts. Dann durften wir die Treppen nach oben steigen. Raus auf die Plattform. Und dann die große Überraschung: Wir nehmen die Mühle in Betrieb.

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Camping de Molenhof – Camping für Familien

Wir hatten durch gute Planung das Glück, das verlängerte Wochenende über Christi Himmelfahrt frei zu bekommen. Schnell war klar, daß wir weg fahren, am liebsten Camping. Aber 4 Stunden im Auto bis an Meer, das wollten wir auch nicht. Also haben wir statt großen Badesee oder das Meer einen ganz anderen Campingplatz mitten im Landesinnern genommen. Der Molenhof bei Reutum. Der Platz liegt mitten auf dem Platten Land neben Landwirtschaftlichen Äckern. Dafür ist der Platz ideal für Familien geeignet.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

Ein weiterer Interessanter Ausflugstipp, den wir jährlich versuchen zu machen ist das technische Freilichtmuseum in Hagen.
Museen sind ja eigentlich nicht so unser Ding, aber das hier ist anders.

Das ist eher ein Spaziergang / kleine Wanderung unterbrochen mit vielen alten Hütten / Häusern, Werkstätten und einem Spielplatz in der Mitte.

Das Freilichtmuseum ist an einen Hang / Bachlauf gebaut, d.h. es geht auf dem Hinweg immer nur Bergauf. Das sollte man beachten, falls man Begleitung hat, die schnell aus der Puste kommt. Dafür gibt es eine Menge aus 200 Jahren Handwerk zu entdecken. Eine alte Gerberei, mehrere Schmieden die mit Wasserräder betrieben werden, ein alter Friseursaloon, eine Papierherstellung, Drucker-Techniken, eine Seilerei, Zigarren, Kaffeerösterei und eine Backstube. Abwechselnd sind einige der Stationen besetzt und man kann dann das Handwerk Live in Aktion erleben oder, wenn man Glück hat, Frisches Brot kaufen. Das ganze ist auch sehr im grünen angelegt, es gibt auch regelmäßige Spielplätze und Picknick Bänke (außerhalb der Häuser ist mitgebrachtes Essen und Trinken kein Problem), oder man gönnt sich was aus dem Café oben am Berg. Außerdem gibt es regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen in dem Museum. Und mit der RuhrtoppCard gibt es auch einen Freieintritt im Jahr.

Irrland

Wir sind vor etlichen Jahren durch Bekannte auf das Irrland aufmerksam gemacht worden. Nein, nicht die Insel bei Großbritannien, sondern der verrückte Bauernhof in Kevelaer an der Niederländischen Grenze. Was ist das genau?

Eine Mischung aus ehem. Vogelpark, Trampolinpark, Spielplatz, Wasserspielplatz und Labyrinthen. Das ganze zu einem einem bezahlbaren Preis, inklusive 200 Grillplätzen (Kohle und Essen einfach mitbringen oder vor Ort kaufen), gefühlt doppelt so vielen Bollerwagen, extrem vielen Rutschen, Tretautos und Co. Sprich alles, was ohne Motorantrieb läuft. Dazu unzählige Picknick Ecken (man kann auch Hütten / Villen anmieten) und es gibt auch ruhigere Ecken. Parken kostet auch nichts und die Verpflegung vor Ort ist auch nicht überteuert. Allerdings sollte man bedenken, daß die Zielgruppe Kinder bis 12 Jahren ist, ältere Kinder werden sich hier eher langweilen. Und sämtliche Hüpfkissen sind auf 60kg beschränkt, so daß nur sehr schlanke Eltern mit hüpfen dürfen.

Maximilianpark Hamm

Ich hatte vor einiger Zeit den Tierpark Hamm vorgestellt. Wenn man schon in Hamm ist, empfiehlt sich hier auch der Maximilian Park. Über die RuhrtoppCard gibt es einen Frei-Eintritt pro Jahr (exklusive Ausstellungen und Schmetterlinghaus).
Der Park ist zu einem einfach ein schöner Park, zum anderen aber auch Gastgeber interessanter Ausstellungen (wie zum Beispiel die Playmobil Ausstellung), hat ein schönes Schmetterlingshaus und Vor allem einen sehr großen Spielplatz mit Wasserspielplatz. Im Sommer ist Badehose für Kids Pflicht :). Wir kombinieren das gerne so, das wir morgens in den Tierpark gehen und anschließend in den Maximilian Park

Zoo Wuppertal

In meiner Liste von Ausflugszielen fehlen noch Zoos. Dazu gehört unter anderem der Wuppertaler Zoo, welcher auch seit ein paar Jahren in der RuhrToppCard mit dabei ist. Von der Fläche her ist er vielleicht etwas kleiner und er ist auch klassisch in Gehege unterteilt, aber trotzdem lohnt sich ein Besuch.

Zuerst eine Vorwarnung: Der Zoo liegt an einem Hang und allein vom Parkplatz bis zum Eingang hat man schon ein paar Höhenmeter geschafft. Und im Zoo geht es noch weiter Bergauf. Wer also schnell aus der Puste kommt oder mit Rollstuhl rollt, sollte das vorher bedenken.

Dafür wird man mit einen wunderbaren Blick über das Wuppertal entlohnt sowie ganz oben das großzügige Tieger und Löwengehege. Vorher kommt man aber erst an den verschiedene Pinguin Gehegen (nicht nur Brillenpinguine, sondern auch Königspinguine) und Eisbären vorbei sowie anderen Gehegen. Highlight des Zoo’s ist aber unserer Meinung nach das Elefantengehege. So gab es in den letzen Jahren 2x Nachwuchs bei den Elefanten und beim letzen Besuch konnten wir zuschauen, wie die Elefanten geduscht und gewogen worden sind. Direkt am Elefanten Gehege ist auch das Restaurant. Von dort kann man dann gut die Affenhäuser mitnehmen, dann runter zum Spielplatz gehen und dann langsam die Runde beenden.
Optional kann man dann noch eine Runde mit der Schwebebahn fahren.

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen

Die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen haben wir, seit dem wir Kinder haben, auch schon mehrfach besucht. So ist diese u.A. Auch alle paar Jahre mal als „Spezial“ auf der RuhrToppCard dabei.

Was Gelsenkirchen so von anderen Zoos unterscheidet, ist sein Konzept. Er ist nicht wie ein klassischer Zoo aufgebaut, sondern in 3 Welten (Antarktis, Afrika, Asien, Streichelzoo) mit je einem Rundweg gestaltet. Die Gehege gehen dabei ineinander über und man verzichtet auf Gitterkäfige und meisten auch auf Dicke Fenster. Man hat das Gefühl die Tiere fast anfassen zu können.

Afrika ist der Abschnitt, der zuerst eröffnet wurde und hier gibt es Wölfe, Waschbären, Elche, Braunbären, Eisbären, Seehunde und noch ein paar andere Tiere zu entdecken. Für die Kinder gibt es immer wieder mal was zu entdecken, wie eine alte Jagdhütte, ein alter Schulbus zum Spielen, Rutschen, eine alte Miene, Hängebrücke, der Glastunnel im Seehund Becken und das 4D Kino / Eisschollenfahrt Simulation.

Afrika wurde als zweites eröffnet und ist der größte Teil. Hier gibt eine sehr große Savanne in der Mitte. An Tieren haben wir zum Beispiel Giraffen, Sträuße, Nashörner, Nilpferde, die Pavian Insel, Affenhaus etc. Besondere Attraktion ist hier die Flussschifffahrt und eine begehbare Affeninsel.

Dritter und neuester Teil ist Asien. Hier dominiert vor allem das Tropenhaus mit integrierten Indoorspielplatz. Im Tropenhaus selber gibt es Wassertiere, Orang-Utans, Vögel und Flughunde. Für die Kinder gibt es auf dem Rückweg noch eine coole Hochsteg Landschaft zu erkunden.

Der 4. Teil ist der Streichelzoo und großer Kinderspielplatz am Eingang, wo die Kinder ihre noch nicht verbrauchte Energie los werden können.